Lehrerkalender: Worauf du bei der Wahl achten solltest
Ein Lehrerkalender ist mehr als eine Agenda mit Schuljahr drauf. Er muss deinen Stundenplan abbilden, die Ferien deiner Gemeinde kennen und Platz für das haben, was im Schulalltag anfällt: Klassenlisten, Sitzungen, Beurteilungen. Hier ist, worauf es ankommt, und was Kalender aus dem Handel meist nicht können.
Was gehört in einen Lehrerkalender?
Im Zentrum steht die Wochenübersicht: Jede Lektion aus deinem Stundenplan hat ihren festen Platz, und daneben bleibt Raum für Vorbereitung, Hausaufgaben und Notizen. Dazu kommt ein Jahresplan mit Kalenderwochen, denn an vielen Schulen wird in Kalenderwochen geplant, von der Quartalsplanung bis zum Elternabend. Die Ferien und schulfreien Tage sollten von Anfang an eingetragen sein, damit du nicht jede Woche nachrechnen musst, ob Schule ist. Schliesslich braucht es Zusatzseiten für das, was im Schulalltag anfällt: Klassenlisten, Sitzungsprotokolle, Beurteilungen und Notizen, damit der Kalender auch als Unterrichtsplaner taugt. Ein guter Jahresplaner bildet so dein ganzes Schuljahr ab, vom ersten Schultag bis zu den Sommerferien, ohne Seiten, die du nie brauchst.
Typisch Schweiz: Ferien nach Gemeinde
In der Schweiz gibt es keinen landesweit einheitlichen Ferienplan – die Termine unterscheiden sich von Kanton zu Kanton und oft sogar von Gemeinde zu Gemeinde. Ein guter Kalender für Lehrpersonen muss das abbilden. Deshalb trägst du die Ferien und schulfreien Tage deiner Schule im Konfigurator selbst ein, statt dich auf einen fixen deutschen Ferienkalender zu verlassen. Gedruckt und gebunden wird deine Agenda Swiss Made, mit Preisen in Franken und portofreier Lieferung innerhalb der Schweiz. So passt der Kalender nicht nur sprachlich, sondern auch organisatorisch zum Schweizer Schulalltag.
Als Ringbindung oder als PDF
Ob Papier oder PDF, ist vor allem eine Frage deines Planungsstils. Eine Agenda mit Ringbindung im A4-Format liegt beim Aufschlagen flach auf dem Pult, braucht keinen Akku und ist im Schulzimmer schnell zur Hand. Eine digitale Agenda als PDF eignet sich für das iPad und Apps wie GoodNotes, Notability oder Drawboard: Verlinkte Seiten führen mit einem Tipp zur richtigen Woche, und Einträge lassen sich ohne Radiergummi verschieben. Wer viel von Hand notiert und gern blättert, ist mit Papier oft zufriedener. Wer ohnehin mit dem Tablet unterrichtet, spart sich mit dem PDF ein zusätzliches Heft. In beiden Fällen zählt das Innenleben: Stundenplan, Kalenderwochen, Ferien und die Zusatzseiten, die du tatsächlich brauchst.
Checkliste: Daran erkennst du einen guten Kalender
- Die Wochenübersicht bildet deinen Stundenplan ab, mit deinen Fächern und Lektionen.
- Der Jahresplan zeigt Kalenderwochen, damit du Quartale, Anlässe und Prüfungen planen kannst.
- Die Ferien und schulfreien Tage deiner Gemeinde sind eingetragen, nicht die eines anderen Kantons oder Landes.
- Der Kalender beginnt mit dem Schuljahr im August, nicht im Januar.
- Zusatzseiten wie Klassenlisten, Notenübersicht oder Sitzungsnotizen wählst du nach Bedarf.
- Das Format passt zu deinem Alltag: gebunden auf Papier oder als PDF für das Tablet.
Häufige Fragen
Bei dream. plan. teach. stellst du dir genau so einen Kalender selbst zusammen: zur Lehreragenda.